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Abteilung Informatik, Kommunikation und Elektrotechnik | |||
Kommunikation
Low data rate internet enabled controller
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Student: | Schneider Marcel | |
Tuescher Martin | |||
![]() | Dozent: | Meli Marcel Dr. | |
![]() | Partnerfirma: | Xemics | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Based on a former PA, you will link a microcontroller to an internet coprocessor via a serial interface (pin saving). You will then write the appropriate firmware to enable the application data to be read by a client (internet browser) and control orders to be sent to the controller. Your work will include some hardware interfacing, programming in C or assembler, writing a limited http server on the microcontroller. |
Implementation eines IEEE 802.11b Sniffers
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Student: | Baer Simon | |
Pellaton Michael | |||
![]() | Dozent: | Müller Thomas Prof. | |
![]() | Partnerfirma: | Siemens Schweiz AG,CH-8047 Zürich, Switzerland | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Wireless LANs sind in unserer mobilen Welt eine Notwendigkeit. Seit einiger Zeit gibt es einen entsprechenden Standard (IEEE 802.11) sowie eine Reihe von Implementationen (z.B. I-Gate von Siemens). Diese Arbeit bildet zusammen mit der Arbeit "Evaluation eines Wireless LAN Stacks unter Linux" die Voraussetzung für ein ehrgeiziges Projekt, einen Wireless LAN Access Point unter Linux zu realisieren. Im Rahmen dieser Arbeit soll unter Linux mit Hilfe einer dokumentierten und unterstützten Funknetz-Karte (ageere-NIC) ein Werkzeug zur Analyse des IEEE 802.11b Funkverkehrs realisiert werden. Neben dem Knowhow stünde damit bei der späteren Implementation ein notwendiges Testhilfsmittel zur Verfügung. Neben den reinen Daten-Frames sollen auch die Management-Frames aufgezeichnet werden (ACK Frames nicht unbedingt).
Falls die Zeit reicht, können verschiedene Filter und Darstellungen realisiert werden. |
Instant Messaging System über SMS
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Student: | Seelhofer Martin | |
Soldati Fabio | |||
![]() | Dozent: | Steffen Andreas Dr. | |
![]() | Partnerfirma: | Enterprise Communications AG, 8400 Winterthur, http://www.ecag.ch | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Es soll ein Instant Messaging System entwickelt werden, bei dem neben Arbeitsstationen auch Mobiltelefone über SMS eingebunden werden können. Das System soll aus folgenden Komponenten bestehen:
Die Anwendung ist sehr ähnlich zur Instant Messaging/SMS Funktionalität von ICQ. |
Verschicken von signierten E-Mails aus Web-Applikationen
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Student: | Miletic Dejan | |
Valle Lukas | |||
![]() | Dozent: | Steffen Andreas Dr. | |
![]() | Partnerfirma: | netcetera AG, 8040 Zürich, http://www.netcetera.ch | |
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Kurzbeschreibung: | ||
In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Varianten zum Verschicken von signierten E-Mails aus Web-Applikationen untersucht werden und deren Vor- und Nachteile analysiert werden. Zudem soll eine einfache Implementation mit Open-Source-Tools durchgeführt werden. Technologien:
S/MIME, PGP, X.509 Zertifikate, Java, Tcl, ... |
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Student: | Saegesser Martin | |
Strasser Mario | |||
![]() | Dozent: | Steffen Andreas Dr. | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Das schon seit Urzeiten von Linux verwendete Login-Verfahren, welches auf der Eingabe eines Passwortes durch den Benutzer und anschliessender Verifizierung mittels einer im /etc/shadow abgelegten Hashversion des Passwortes basiert, hat den grossen Nachteil, dass geheime Schlüsselinformation lokal auf den Hosts gespeichert ist. Häufig wird diese Information sogar als Tabelle durch das Network Information System (NIS) auf dem lokalen Netz angeboten. Im Rahmen der vorgeschlagenen Projektarbeit soll ein Pluggable Authentication Module (PAM) für das Linux Login erstellt werden. Die Benutzerauthentisierung soll auf der Basis des RSA Public Key Algorithmus beruhen, wobei sämtliche Kryptofunktionen durch eine Crypto-SmartCard ausgeführt werden sollen. Der private Schlüssel des Benutzers soll durch die Karte selbst erzeugt werden und die SmartCard nie verlassen.
Als Tools stehen die durch das M.U.S.C.L.E Projekt (Movement for the Use of Smart Cards in a Linux Environment) bereitgestellten PC/SC SmartCard Treiber, sowie einige PAM-Beispielmodule zur Verfügung. |
Wireless LAN basierend auf Cellular IP
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Student: | Steiner Marc | |
Wendel Thomas | |||
![]() | Dozent: | Steffen Andreas Dr. | |
![]() | Partnerfirma: | FutureLAB AG, 8400 Winterthur, http://www.futurelab.ch | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Wireless LANs werden immer mehr zum Allgemeingut. Interessant sind vor allem grossfläche Netze, die einen ganzen Campus, ein Firmenareal oder sogar eine ganze Stadt lückenlos abdecken. Die Firma Ericsson hat zusammen mit der Columbia University ein spezielles Routing-Protokoll für Wireless LANs entwickelt, das sich "Cellular IP" nennt. Wie der Name sagt, ist es sehr stark an GSM-Netze angelehnt, basiert aber ausschliesslich auf IP. Mobile Benutzer sind in einem Zellenbereich angemeldet, wo sie im Ruhezustand auch erreicht werden können. Der Benutzer meldet sich nur, wenn er in einen neuen Bereich eintritt. Es besteht ein Cache für die letzte Route und den letzten Aufenthaltsort jedes Benutzers. Damit kann der Control-Overhead sehr klein gehalten werden. Weiter kann sehr schnell geroutet werden, so dass es möglich sein sollte, fast unterbruchsfrei aus einem fahrenden Auto heraus kommunizieren zu können. Im Rahmen der Projektarbeit soll das E-Gebäude der ZHW mit einem WLAN auf der Basis des Cellular IP Verfahrens ausgerüstet werden. Die Verkabelung erfolgt provisorisch auf der Basis von optischen Gigabit-Ethernet Verbindungen. Sowohl die Basisstationen, wie auch die mobilen Hosts sollen unter Linux in Betrieb genommen werden. Es soll die die Reichweite des Netzes und die Robustheit des Zellen-Handoffs untersucht werden. Weiter soll das bestehende Authentisierungsverfahren untersucht und eventuelle Verbesserungen vorgeschlagen werden.
Sollte sich das Versuchsnetz in der Erprobung bewähren, so dass es eine Alternative zu UMTS darstellen könnte, soll das Netz in einer weiteren Phase auf das ganze ZHW Areal und einen Teil der Stadt Winterthur ausgedehnt werden. |
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Student: | Duesel Thomas | |
Ruckstuhl Stefan | |||
![]() | Dozent: | Weibel Hans | |
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Kurzbeschreibung: | ||
Mobile Datenanwendungen leiden noch an mehreren Defiziten. Mit GPRS werden höhere Bandbreiten und attraktivere Tarifmodelle in Aussicht gestellt. Die Projektarbeit soll aufzeigen, welche Performance mobilen Internetapplikationen unter GPRS erwarten dürfen. Dazu soll die Performance auf Transportlayer untersucht und mit jener von Circuit Switched Data verglichen werden. Zudem soll die Anwendbarkeit für die gängigen Internetapplikationen untersucht werden.
Stichworte: konfigurieren, messen, bewerten, programmieren oder evaluieren von Hilfsmitteln, mobile Internet, GSM |